Kardiologische Praxis Leer
    
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Stress Echokardiografie

Wenn ein Herz durch eine Einengung der Herzgefäße Durchblutungsnot erleidet, kann es seine Arbeit nicht mehr wie gewohnt leisten. Ein Mensch, der diese Veränderung in sich trägt, wird ab einem bestimmten Schweregrad der Gefäßverengung Symptome bemerken, die wir unter dem Begriff Angina pectoris zusammenfassen.

Nicht jede Durchblutungsstörung führt auch zu Veränderungen im Belastungs- EKG. Aus diesem Grund hat sich die Kombination aus Belastungs- EKG und Ultraschall bewährt. Ein schlecht durchblutetes Herz wird in dem Bereich der größten Durchblutungsnot schon bei geringer Belastung eine Pumpschwäche zeigen. Meistens tritt diese auf, bevor EKG Veränderungen oder Brustschmerz auftreten. Diese Pumpschwäche ist mit dem Ultraschall darstellbar. Auch Patienten, die sich nicht durch die Beinarbeit belasten lassen, können durch den Einsatz spezieller Verfahren unter der Mithilfe von Medikamenten auf diese Weise untersucht werden.

 © Kardiologische Praxis Leer 2015